Am Boden zerstört

Für die Fertigteilbinder zwischen den Stützenachsen war in der geprüften statischen Berechnung am Auflager eine Gabellagerung vorgesehen; d.h. die Binder sollten im Montagezustand am Auflager eine Halterung erhalten. Die Montagefirma, nicht identisch mit der Lieferfirma der Fertigteilbinder, war in diesem Fall nicht informiert über diesen Sachstand. Der Prüfingenieur für Baustatik wurde über den Beginn der Montage nicht informiert, obwohl im Prüfbericht darauf hingewiesen wurde und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Der Binder verdrehte sich bei der Montage wegen der fehlenden Halterung und zerbrach am Boden in zwei Teile.